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Politischer Ansprechpartner in der Coronakrise
Auch das VDMA-Hauptstadtbüro arbeitet zurzeit im Home Office. Das Team steht Ihnen aber als politischer Ansprechpartner uneingeschränkt zur Verfügung.
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News

Unternehmen müssen auch 2022 auf Lohnerhöhungen verzichten können
Auch im zweiten Jahr der Pandemie wird der Maschinen- und Anlagenbau das Umsatzniveau der Vor-Corona-Zeit nicht erreichen. Der VDMA unterstützt daher den Ansatz der Arbeitgeberverbände, Lohnerhöhungen frühestens im nächsten Jahr ins Auge zu fassen.
Lieferkettengesetz funktioniert nur im Schulterschluss mit der Wirtschaft
Eine sachgerechte Lösung im Streit um das Lieferkettengesetz wird immer schwieriger. Der VDMA plädiert deshalb für eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzentwurfs.
Zweistelliger Exportrückgang im Corona-Krisenjahr
Die weltweite Corona-Krise hat auch zu hohen Exporteinbußen der Maschinen- und Anlagenbauer geführt. Im Jahr 2020 wurden aus Deutschland Maschinen und Anlagen im Wert von 160 Milliarden Euro exportiert – 12 Prozent weniger als im Vorjahr.
"Lieferkettengesetz schafft vor allem mehr Bürokratie"
Die schlimmsten Fehler des Sorgfaltspflichtengesetzes wurden zwar ausgemerzt, doch auch der neue Anlauf wird für Unternehmen spürbar mehr Bürokratie und Belastung darstellen. Dass das Gesetz zunächst nur für Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern gilt, ist nur ein schwacher Trost.
„Datentransfer zwischen EU und USA braucht rechtssichere Grundlage“
Der Datentransfer zwischen der EU und den USA braucht rasch eine sichere Rechtsgrundlage. Die Datenschutzbehörden müssen hier mit Fingerspitzengefühl agieren.
„Zweistelliges Minus im Maschinen- und Anlagenbau“
Im Krisenjahr 2020 ist die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau nach vorläufigen Berechnungen um real 12,1 Prozent gesunken. Das war das schlechteste Ergebnis seit der Finanzkrise des Jahres 2009.
„Entscheidung zum Verlustrücktrag nachbessern!“
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann begrüßt die Entscheidung der Koalition zum Verlustrücktrag, fordert aber Erweiterungen.
Versöhnlicher Jahresabschluss
Die Maschinen- und Anlagenbauer haben das schwierige, von der Corona-Pandemie geprägte Jahr 2020 mit einem versöhnlichen Ausblick beendet. Im Dezember setzte sich der leicht positive Trend der Vormonate fort, die Unternehmen verbuchten insgesamt ein Auftragsplus von real 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Coronakrise: Abschottung der globalen Lieferketten schadet allen
Alle verlieren, wenn internationale Arbeitsteilung wegfällt. Das zeigt ein Gutachten im Auftrag der IMPULS-Stiftung des VDMA. Insbesondere der Maschinenbau würde durch seine starken internationalen Verflechtung überproportional unter Abschottung globaler Lieferketten leiden.
"Pandemie mit konsequenter Nachverfolgung bekämpfen"
Andere Länder zeigen, dass eine konsequente Verfolgung der Infektionsketten zu einer raschen Eindämmung der Pandemie führt. Eine Anwendung der bestehenden Test- und Quarantäneregeln wäre daher sinnvoller als neue Flugverkehrsverbote.

Redaktionstipp

24.02.2021
Auch im zweiten Jahr der Pandemie wird der Maschinen- und Anlagenbau das Umsatzniveau der Vor-Corona-Zeit nicht erreichen. Der VDMA unterstützt daher den Ansatz der Arbeitgeberverbände, Lohnerhöhungen frühestens im nächsten Jahr ins Auge zu fassen.
28.02.2019
Spätestens ab dem 1. Januar 2021 gelten für Importeure von Zinn, Tantal, Wolfram und Gold aus Risikogebieten – sogenannten Konfliktmineralien – in die EU verbindliche Sorgfaltspflichten.
19.02.2021
Die weltweite Corona-Krise hat auch zu hohen Exporteinbußen der Maschinen- und Anlagenbauer geführt. Im Jahr 2020 wurden aus Deutschland Maschinen und Anlagen im Wert von 160 Milliarden Euro exportiert – 12 Prozent weniger als im Vorjahr.
18.09.2020
Gemeinsame Studie von VDMA und McKinsey: Fast 80 Prozent der Unternehmen sehen Notwendigkeit, bei digitalen Geschäftsmodellen zu kooperieren
04.02.2021
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann begrüßt die Entscheidung der Koalition zum Verlustrücktrag, fordert aber Erweiterungen.
28.01.2021
Deutschland braucht Wachstum, um die enormen Kosten der Corona-Krise zu begleichen und in die Zukunft investieren zu können. Dazu muss die Industrie am Standort Deutschland und Europa wettbewerbsfähig bleiben.
27.01.2021
Die Bekämpfung der Corona-Pandemie wird zunehmend auf dem Rücken der Wirtschaft ausgetragen. Ein generelles Verbot von Flugreisen ist nicht nur überflüssig, es würde der europäischen Wirtschaft auch weiteren schweren Schaden zufügen.
17.12.2020
„Made in China 2025“ führt zu einem verschärften Konkurrenzdruck im Maschinen- und Anlagenbau. Eine neue Studie untersucht verschiedene Szenarien bis zum Jahr 2030. Die Unternehmen in Europa können weiterhin vom Aufschwung der Volksrepublik profitieren, aber es wächst die Gefahr sinkender Exporte nach Fernost.
05.01.2021
Die Arbeitslosigkeit darf sich nicht wieder verfestigen. Die Politik muss deshalb die Hürden senken, die neue Beschäftigung erschweren. Dazu gehört der Verzicht auf weitere gesetzliche Eingriffe bei Zeitarbeit und Werkverträgen.
22.01.2021
Seit 2013 sind die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen der EU mit Indien eingefroren. Es ist höchste Zeit, diese Gespräche neu zu beleben.
20.01.2021
Die Homeoffice-Verordnung von Bundesarbeitsminister Heil trägt das Verfallsdatum 15. März. Dieses muss in jedem Fall eingehalten werden. Ein unbefristeter Anspruch auf Homeoffice, der betriebliche Freiheiten einschränkt, darf nicht durch die Hintertür eingeführt werden.
11.01.2021
Auch in Corona-Zeiten müssen die Maschinenbauer ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und die Produktion aufrechterhalten. Ein gesetzlicher Homeoffice-Zwang mit Bußgeldern wäre daher absurd.
18.12.2020
Das Eigenlob der Regierungskoalition zur Novellierung des Erneuerbaren Energiegesetzes ist nur zum Teil berechtigt. Ohne eine umfassende Reform von Steuern, Abgaben und Umlagen wird ein nachhaltiger Umbau des Energiesystems nicht funktionieren.
09.12.2020
Unternehmen brauchen von der Politik eine Exit-Strategie, um perspektivisch aus der Corona-Krise herauszukommen. Ein Lockdown für die produzierende Industrie würde die Krisensituation noch verschärfen.
02.12.2020
Für die Maschinen- und Anlagenbauer in China hat sich das Bild gewandelt, erstmals seit Herbst 2018 ist die Geschäftseinschätzung wieder positiv. Reisebeschränkungen bleiben aber ein großes Hindernis.
24.11.2020
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann hat sich in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen eine Frauenquote ausgesprochen.
23.11.2020
Ein Jahr nach Inkrafttreten der Vergabebedingungen für lokale industrielle und landwirtschaftliche Mobilfunknetze sind bereits knapp 90 Anträge bei der Bundesnetzagentur eingegangen.
20.11.2020
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann bewertet das Beschäftigungssicherungsgesetz, das der Deutsche Bundestag verabschiedet hat, grundsätzlich positiv.
11.11.2020
Der transatlantische Streit um Airbus- und Boeing-Subventionen belastet auch Unternehmen aus dem Maschinenbau. Es gilt unverändert eine Verhandlungslösung zu finden. Der VDMA fordert daher einen konstruktiven Dialog der EU und USA.
08.11.2020
Der Wahlsieg von Joe Biden ist ein gute Nachricht für die transatlantischen Beziehungen. Der Maschinen- und Anlagenbau erwartet vom neuen US-Präsidenten eine besser berechenbare Politik, die auch die transatlantischen Partner in Europa wieder stärker einbindet.
04.11.2020
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland erholt sich schrittweise von den Folgen der Corona-Krise. Nach dem saisonalen Rückschlag im August zeigte der Auftragseingang im September 2020 wieder ein positives Bild.
27.10.2020
Wasserstoff und E-Fuels sind ein wichtiger Beitrag zur Klimaschutzstrategie – Gesetzentwurf zur nationalen Umsetzung der Erneuerbaren-Energie-Richtlinie (RED II) ist nicht ambitioniert genug und muss überarbeitet werden.
21.10.2020
Der VDMA fordert eine Reform der Lohnsummenregel. Die Verhandlungen zum Jahressteuergesetz wären hierfür der geeignete Rahmen.
15.10.2020
Die Zahl der Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau hat abgenommen. Kurzarbeiterregelungen vermeiden noch größere Rückgänge.
14.10.2020
Der anhaltende Subventions-Streit zwischen der EU und den USA belastet auch Unternehmen aus dem Maschinenbau. Daher braucht es rasch einen konstruktiven Dialog um Strafzölle abzuschaffen.
Doreen Gidde
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