Aktuelles

15.09.2014

Gabriel begrüßt VDMA-Aktionswoche „Wir unternehmen was“

„Der Maschinenbau zeigt, wie deutsche Unternehmen nicht nur mit zukunftsfähigen Produkten und Verfahren punkten, sondern auch mit gesellschaftlichem Engagement“, begrüßt Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Schirmherr der Aktionswoche, die Initiative. „Maschinenbauer in ganz Deutschland öffnen ihre Werkstore, damit die Menschen sich ein Bild vom Engagement machen“ ergänzt der stellvertretende VDMA Hauptgeschäftsführer und Initiator der Woche, Thilo Brodtmann.

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25.03.2014

VDMA: Wirtschaftlicher Schaden für Russland auch ohne Sanktionen

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat volles Verständnis für die gemeinsame Absicht von EU und USA, Russland wegen seines völkerrechtswidrigen Verhaltens auf der Krim entschieden entgegenzutreten. „Drastische Wirtschaftssanktionen sind gegenwärtig aber unnötig und falsch. Denn die russische Wirtschaft leidet schon jetzt unter der angespannten politischen Situation“, sagte VDMA-Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse.

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28.10.2013

VDMA zum MINT-Report: Politik bleibt gefordert

Da nicht nur der Bedarf an MINT-Akademikern, sondern auch an beruflich qualifizierten Fachkräften deutlich gestiegen ist, fordert der VDMA die Politik auf, die Zahl der Schüler ohne Abschluss deutlich zu senken und gleichzeitig die Qualität der Schulausbildung nachhaltig zu erhöhen.

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05.09.2013

Wahl 2013: Klarer Kurs der Energiewende erforderlich

Energiemix, Marktdesign, Energieeffizienz – die Stellhebel für eine erfolgreiche Energiewende müssen in der nächsten Legislaturperiode schnell umgelegt werden.

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15.09.2014

Gabriel begrüßt VDMA-Aktionswoche „Wir unternehmen was“

25.03.2014

VDMA: Wirtschaftlicher Schaden für Russland auch ohne Sank...

28.10.2013

VDMA zum MINT-Report: Politik bleibt gefordert

05.09.2013

Wahl 2013: Klarer Kurs der Energiewende erforderlich
Aktuelle KurzPositionen

04.06.2018

KurzPosition: Jetzt Brexit gestalten

Der exportorientierte deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat wie kaum eine andere Industrie von der wirtschaftlichen und politischen Einigung sowie dem Euro als Gemeinschaftswährung profitiert. Das Referendum der Briten für den Brexit hat die EU erschüttert. Auch zwei Jahre danach ist immer noch nicht völlig klar, wie die EU und das Vereinigte Königreich künftig zusammenarbeiten. Eine Sonderrolle des Vereinigten Königreichs darf es dabei nicht geben. Der Maschinenbau sagt „der Zusammenhalt der EU geht vor“ und fordert gleiche Wettbewerbsbedingungen in der EU27 und dem Vereinigten Königreich.

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02.07.2018

KurzPosition: Direktinvestitionen sichern Erfolg des Maschinenbaus

Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland sichern ebenso wie deutsche Direktinvestitionen im Ausland den Erfolg des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Anders als in der EU schränken einige Wirtschaftsräume ausländische Investitionen aus wirtschaftlichen und politischen Gründen ein. Problematisch ist das, wenn gleichzeitig staatlich gelenkte und finanzstarke Investoren aus diesen Ländern bei uns aktiv werden. Das Gebot heißt „Reziprozität“, gleiche Bedingungen zum gemeinsamen Nutzen. Politisches Ziel muss es sein, überall gleiche Investitionsbedingungen wie in Europa zu erreichen.

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KurzPosition: Jetzt Brexit gestalten
KurzPosition: Direktinvestitionen sichern Erfolg des Masch...
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