31.03.2020

„Verlängerung des Kurzarbeitergeldes jetzt!“

Die Corona-Pandemie zeigt auch am Arbeitsmarkt kräftige Spuren. Nötig ist daher eine sofortige Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 24 Monate.

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20.03.2020

VDMA-Präsident Welcker fordert von Bundesminister Heil Verlängerung der Kurzarbeit

In einem Brandbrief an den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, hat sich VDMA-Präsident Carl Martin Welcker für eine umgehende Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von zwölf auf 24 Monate ausgesprochen.

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21.02.2020

Mützenich besucht Welcker

Zu einem "Kölner Treffen" kam es beim Besuch des SPD Fraktionschefs Dr. Rolf Mützenich im mittelständischen Unternehmen des VDMA Präsidenten Carl Martin Welcker. So konnte der Abgeordnete aus dem Wahlkreis Köln III mit dem Rad kommen, um sich direkt beim am Rheinufer gelegenen Hersteller von Werkzeugmaschinen über die aktuellen industriepolitischen Fragen zu informieren. Im Mittelpunkt standen die trüben Konjunkturaussichten, die u.a. das Thema Kurzarbeitergeld auf die Tagesordnung gerufen haben. Welcker machte deutlich, dass es hier jetzt auf eine möglichst unbürokratische Ausgestaltung ankomme. Dass Mützenich aus der Außenpolitik kommt, zeigte sich bei dem sehr fundierten Austausch zur Handelspolitik und den Entwicklungen in den USA und China. Beide waren sich einig, dass eine Stärkung Europas auch aus wirtschaftspolitischer Sicht im Mittelpunkt stehen muss.

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19.02.2020

VDMA: Richtige Antwort auf Konjunkturschwäche

Die Große Koalition hat sich in einem Gesetzentwurf auf eine Verordnungsermächtigung zur Verlängerung der Kurzarbeit verständigt. VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann kritisiert, dass die Verlängerung an Qualifizierungsmaßnahmen gebunden ist.

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Mützenich besucht Welcker
VDMA: Richtige Antwort auf Konjunkturschwäche

02.04.2020

Corona-Krise bewältigen, Exit vorbereiten

COVID-19 belastet den Maschinen- und Anlagenbau, wie auch andere Industriezweige. Die Unternehmen benötigen akut Liquidität, um die Folgen der Pandemie zu bewältigen und die Zeit bis zum Wiederanspringen der Nachfrage zu überbrücken. Um die Grundversorgung sicherzustellen und den Schaden gering zu halten, muss – wo gesundheitspolitisch verantwortbar – das wirtschaftliche Leben aufrechterhalten werden. Das Durchstarten nach der Krise muss wirtschaftspolitisch flankiert werden.

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18.03.2020

Europas Souveränität im Zahlungsverkehr stärken

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist mit einem Exportanteil von rund 80 Prozent existenziell auf verlässliche Rahmenbedingungen im Außenwirtschaftsverkehr angewiesen. Dazu gehört die Verfügbarkeit exportbegleitender Dienstleistungen, insbesondere dem Zahlungsverkehr. Wenn Banken nun aufgrund der extraterritorialen Wirkung von Sanktionen fremder Staaten für legales Exportgeschäft keinen Zahlungsverkehr mehr abwickeln können, muss es eine Diskussion zur Lösung des Problems geben.

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Europas Souveränität im Zahlungsverkehr stärken
KurzPositionen
European Office